Der erste Schritt

  • Nehmen Sie per E-Mail oder telefonisch mit mir Kontakt auf und schildern Sie kurz Ihre Situation.
  • Ist mein Kind rechenschwach?

    Schlechte Leistungen in Mathematik in der
    Grundschule können erste Anhaltspunkte für eine Teilleistungsschwäche im Rechnen sein. Bisher führte regelmäßiges Üben oder Nachhilfe leider nicht zu dem gewünschten Erfolg. Dies zieht eine mangelhafte Lernmotivation, eine geringe Lernfreude, Vermeidungscharakter im Fach Mathematik sowie ein schwaches Selbstbewusstsein nach sich. Das Verhältnis zwischen Kind und Eltern ist stark belastet. Dyskalkulie kann für die ganze Familie zur Zerreißprobe werden.

Machen Sie einen kleinen Test, der Ihnen Hinweise auf eine Rechenschwäche Ihres Kindes liefert:

  • Das Kind benutzt zum Rechnen regelmäßig die Finger.
  • Über Zahlen bestehen nur abstrakte und keine konkreten Vorstellungen z.B. Wie viel sind 2 Meter? Was kann ich mit 17 € kaufen?
  • Scheinbar willkürliche Anwendung der Rechenregeln z.B. 13 – 5 = 9 oder 26 – 2 = 6
  • Zahlen werden vertauscht z.B. statt 25 schreibt das Kind 52
  • Der Zehnerübergang ist eine häufige Fehlerquelle ( 15 + 4 = 10 oder 15 + 4 = 45)
  • Logische Schlussfolgerungen fallen dem Kind nicht auf ( wenn 6 Eiskugeln 5,40 € kosten, kosten 3 Kugeln 3,00 €)
  • Das Kind erkennt keine Teil-Ganzes-Beziehungen (merkt nicht, dass 9 + 3 dasselbe ist wie 3 + 9 )
  • Es werden keine logischen Abfolgen in den Rechenoperationen erkannt ( muss ich abziehen oder dividieren)