
In der Vergangenheit konnte weder die Wissenschaft noch die gängige mathematische Grundschulpraxis Kindern mit Rechenschwäche wirksam helfen. Im Gegenteil mit der Abzählbarkeit der verwendeten Materialien wird die Rechenschwäche des Kindes noch eher gefördert.
In vielen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass die mathematischen Inhalte nur auswendig gelernt werden und nicht dazu beitragen, die Entwicklung des kardinalen und relationalen Zahlbegriffs, die zu den mathematischen logischen Grundfähigkeiten gehört, zu fördern.
Mit der Wasserglasmethode® hat Dipl. Psychologin Frau Angelika Schlotmann ein Rechenmaterial entwickelt, das nicht abzählbar ist und durch Schütten mit farbigem Wasser zu einem intuitiven Mengenverständnis führt. So kann das Kind das kardinale und relationale Zahlprinzip entdecken und verinnerlichen.
Konkret kann man sich die
Die Null – eine der wichtigsten Zahlen- kann sehr einfach als leeres Glas dargestellt werden. Dies ist mit anderen mathematischen Materialien nicht erfahrbar. Durch das Schütten, das spielerische Experimentieren mit den „Zauberschlucken“ wird das relationale Zahlprinzip, auf dem sich alle mathematischen Operationen gründen, entdeckt.
Alle Rechenoperationen können mit der